Die Personenzentrierte Psychotherapie (Gesprächstherapie) nach Carl R. Rogers beruht auf empathischem Verstehen, positiver Wertschätzung und Respekt gegenüber dem Klienten. Durch diesen Ansatz ist es im Verlauf der Therapie möglich, sich mit seinen eigenen Gefühlen, Erfahrungen und Vorstellungen auseinanderzusetzen. Der Therapeut begleitet den Klienten bei der Entstehung neuer Sichtweisen, Problemlösungen und Strategien im Umgang mit einem seelischen Leidensdruck.

Ich biete Psychotherapie für Jugendliche ab 14 Jahren, Erwachsene und Paare an.

Bei der Gestaltung der Honorare bin ich bemüht Ihre aktuelle Lebenssituation zu berücksichtigen. Die Psychotherapiegespräche finden in Einheiten von 50 Minuten innerhalb der Praxis statt.

Die Indikationen für eine Therapie sind vielfältig:

  • Depressionen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Beziehungsprobleme
  • Pubertätskrisen
  • Sucht
  • Angstzustände
  • Sexuelle Störungen
  • Selbstverletzendes Verhalten
  • Konflikte in der Familie
  • Missbrauch
  • Soziale Probleme
  • Umgang mit Gewalt
  • Scheidung
  • Schwierigkeiten im beruflichen Umfeld
  • Burnout
  • Sexuelle Orientierung
  • Akute Krisensituationen wie zB. Erkrankung, Todesfall, Trennung, etc.
  • Identitätsfindung
  • Coming-Out
  • Psychische Traumata

Häufige Fragen bezüglich Psychotherapie

„Wie beginne ich eine Therapie?“

Nach Terminvereinbarung findet ein unverbindliches Erstgespräch statt, in dem Sie auch über die organisatorischen Rahmenbedingungen informiert werden. Dabei haben Sie die Möglichkeit herauszufinden, ob die Chemie stimmt und Sie sich einen weiteren Therapieverlauf vorstellen können.

 

„Wie lange dauert eine Therapie?“

Es gibt keinen pauschalierten Zeitraum für persönliche Themen. Unterschieden wird zwischen einer Kurzzeit-Therapie, die nicht länger als 25 Sitzungen dauert, und einer nicht näher definierten Langzeit-Therapie.

 

„Kann ich in der Therapie lernen, wie ich jemand anderen ändere?“

Das Verhalten anderer nach eigenen Wünschen zu gestalten, ist nicht Ziel der Therapie. Es geht vielmehr darum, die eigenen Bewertungsmuster neu zu definieren und auf seine Umwelt so zu reagieren, dass man sich dabei selbst wohler fühlt.

 

„Gibt es Themen, die tabu sind?“

Es gibt keine unpassenden oder verbotenen Themen, denn im Rahmen der Therapie haben alle Themen Platz, die Sie einbringen wollen.

 

„Ist diese Behandlungsform anerkannt?“

Die Personenzentrierte Psychotherapie nach Carl R. Rogers ist durch jahrzehntelange Forschung abgesichert und gilt als wissenschaftlich fundierte Methode.

 

„Wie ist das mit der Verschwiegenheit?“

Psychotherapeuten sind gemäß §15 PthG zur uneingeschränkten Verschwiegenheit über alle ihnen in Ausübung ihres Berufs anvertrauten Geheimnisse verpflichtet, und zwar gegenüber allen Dritten einschließlich Ehegatten, Lebensgefährten, aber auch privaten und öffentlichen Einrichtungen, wie z.B. Behörden oder Sozialversicherungsträgern.
Diese Verschwiegenheitspflicht gilt auch über den Abschluss der Psychotherapie hinaus.